Wieso du deinen Hauttyp kennen solltest

Unsere Haut ist einzigartig. Sie setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen, unterscheidet sich nach Typen und ist in unserem Alltag den verschiedensten Umständen ausgesetzt. Nicht nur Stress, Kälte, Hitze, oder Reibung beeinflussen dabei die Haut, sondern auch ihre Beständigkeit und die Art, wie wir mit ihr umgehen. Deshalb ist es wichtig, dass wir bei der Hautpflege auf die richtige Auswahl an wirksamen Inhaltsstoffen achten. Dazu gehört auch, dass wir unseren Hauttyp kennen, damit wir unserer Haut eine optimale Pflege schenken können.

Deshalb sollten wir unser Hautbild kennen 

Trockene Haut, Mischhaut, fettige Haut, reife Haut. Es gibt einige Unterschiede zu beachten. 


Trockene Haut 


Trockene Haut tritt häufig im Winter auf, denn die Kälte macht ihr zu schaffen. Aber nicht nur die Kälte. Auch enge Kleidung, aggressive Duschgels oder heißes Duschen können zu trockener Haut führen. Im Sommer kann es das salzige Meerwasser sein. Die Haut fühlt sich dann oft besonders unangenehm an, wird rissig, und kann in extremeren Fällen jucken. Wenn wir sie nicht richtig pflegen, wird sie meist noch trockener, und noch rissiger. 


Künstliche, herkömmliche Cremes auf Basis von Mineralölen verdecken die Probleme auf der Haut, pflegen dabei allerdings nicht nachhaltig. Sie decken die Haut ab, wodurch gefühlt eine Linderung der Trockenheit eintritt, aber lassen unsere Haut nicht mehr atmen. So entsteht ein Teufelskreis, in dem mehr und mehr Pflegeprodukte benötigt werden und trotzdem keine Besserung eintritt. 


Deshalb Augen auf bei der Wahl der Pflegeprodukte. Wir haben die wichtigsten Tipps unten für dich zusammengefasst. Bei trockener Haut ist es wichtig die Hautpflege so abzustimmen, dass wir die Hautbarriere gezielt wieder aufbauen und die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und geeigneten Fetten versorgen. Eine gesunde Hautbarriere verhindert die weitere Austrocknung unserer Haut und das Hautbild wird wieder ebenmäßig und glatt. Reizungen und Juckreiz gehören damit der Vergangenheit an.


Mischhaut und fettige Haut im Gesicht 


Bei Mischhaut und fettiger Haut ist es oft so, dass sich große Poren im Gesicht bilden können. Besonders das Schminken oder das Verwenden von mineralölhaltigen Gesichtscremes können der Auslöser von noch mehr Mitessern und Pickeln sein. Sie schränken die Atmung unserer Haut noch mehr ein und damit auch die Vitalität. Auch wenn die Abdeckung durch Make-Up oder eine mineralölhaltige Gesichtscreme einen „angenehmen Effekt“ hervorruft, atmet dieHaut nicht mehr. Der Luftaustausch ist unzureichend, und es bilden sich fettige Zonen mit großen Poren. Das gilt insbesondere für die Stirn, die empfindliche Haut entlang der Nase und für das Kinn - die so genannte T-Zone. Die großen Poren werden leichter durch Bakterien aus der eigenen Hautflora besiedelt.  Reißen sie ein, können sie durch die Bakterien infiziert werden: Es kommt zu kleinen Entzündungen und es entstehen Pickel. Im Gesicht sollte man deshalb generell keine herkömmlichen erdölbasierten Cremes verwenden, da sie die Atmung der Haut verhindern. Oftmals ist das die Ursache, weshalb unsere Haut mehr und mehr Talg produziert und dadurch auffettet. Auch hier entsteht wieder ein Teufelskreis. 


Weniger ist hier mehr. Um unser Hautbild dauerhaft zu verbessern, verzichten wir auf alles was die Haut abdeckt und lassen unsere Haut atmen. 


Reife & strapazierte Haut


Wenn das Fettgewebe unter der Haut im Alter abnimmt, oder unser Lebensstil stressig ist und die Haut oft Zugluft oder Kälte ausgesetzt wird, dann neigt sie zum schnelleren Altern. Wenn wir uns darüber bewusst sind, können wir gezielt darauf eingehen und die Haut optimal dabei unterstützen, so dass sie jung und geschmeidig bleibt. Oftmals lassen sich hier die Einflussfaktoren nicht so einfach steuern, also ist es umso wichtiger den Effekten durch die richtige Pflegeroutine entgegen zu wirken. Auch bei reifer und strapazierter Haut verzichten wir lieber auf erdölhaltige Produkte, da diese zu einer Verschlechterung des Hautbilds beitragen. Einige AntiAging Produkte enthalten aufhellende Chemikalien, die zwar kurzzeitig augenscheinlich tolle Effekte herbei zaubern, auf Dauer aber sehr schädlich für unsere Haut sind. Wir wollen den Hautzustand verbessern und das Hautbild verfeinern. Kleine Fältchen bekommen wir in den Griff, indem wir darauf achten, dass unsere Haut gesund bleibt und mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird, welche aufpolsternde Eigenschaften haben. 


Antioxidative Gesichstöle sind sehr hilfreich, um die stressbedingte Hautalterung zu mildern.

Lieber weniger vom Richtigen als zu viel von dem Falschen 

Wir wollen dir helfen, zu erkennen was gut für dich ist. Dafür ist es natürlich wichtig, dass du deinen Hauttyp kennst und auch die pflegenden Eigenschaften der Inhaltsstoffe einschätzen kannst. Wenig vom Richtigen schafft eine wesentlich nachhaltigere Wirkung und Besserung, anstatt weiter im „Teufelskreis“ zu cremen und das Gefühl zu haben, dass es nicht hilft. 


Auf sich selbst zu achten und zu hören ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden in der eigenen Haut. Wenn du deinen Hauttyp kennst, kannst du auf deine Bedürfnisse gezielt eingehen. Wir empfehlen dir eine möglichst natürliche Creme als Grundlage zu wählen, im besten Fall ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau, also Bio-Kosmetik. 


Jojobaöl und Shea-Butter sind die perfekten Allrounder, die jeden Hauttyp mit hochwertigen Nährstoffen versorgen. Mischen wir noch ein Pflegeöl-Add-In dazu, können wir gezielt auf trockene, fettige, reife Haut und Mischhaut eingehen. Die Pflegeöl Add-Ins mischen wir dabei vor der Anwendung immer mit der Creme in der Hand, damit sich die pflegenden Eigenschaften der Add-Ins in tieferen Hautschichten entfalten können. 


Pflegeöle sollten nicht pur angewendet werden

Pur angewendet können manche Öle zu einer Verschlechterung des Hautzustands beitragen, insbesondere zur Austrocknung. Das wurde insbesondere für Olivenöl und Arganöl aufgrund des hohen Ölsaure Anteils gut beschrieben, da diese aufgrund ihrer Struktur die Hautbarriere stören kann. 

Alle Tipps und Tricks für die ideale Hautpflege 

Wir haben die CREAMS OF THE STONE AGE (c) kreiert, weil wir davon überzeugt sind, dass ein Produkt dir helfen kann viele Problemzonen zu behandeln. Mische die Creams mit Pflegeölen und gehe gezielt auf deinen Hautzustand ein. 

Trockene Haut 

Trockene Haut: Für trockene Haut eignen sich Sesamöl und Mandelöl besonders gut. Mische sie zu gleichen Teilen mit deiner Bodylotion und trage sie am besten auf leicht feuchter Haut an. Feuchtigkeit ermöglicht, dass die Creme besser in die Haut eindringen kann und verspricht ein besseres Ergebnis. 

Auch im Gesicht eignet sich Mandelöl für trockene Partien, aber hier solltest du darauf achten, dass du etwas weniger Öl dazu mischst, als es bei der Bodylotion gegeben ist. Ist deine Haut besonders geschädigt, eignet sich auch kaltgepresstes Traubenkernöl, da es besondere regenerative Eigenschaften hat. 

Mischhaut und fettige Haut im Gesicht 

Mischhaut und fettige Haut im Gesicht: Bei fettiger Haut und Mischhaut im Gesicht unterscheiden wir zwischen den fettigen und trockenen Stellen. Auch bei Mischhaut kannst du auf Bio-Cremes vertrauen, da diese ohne Erdöl hergestellt werden, und somit deine Haut atmen lassen. 

Für die fettigen Partien Partien kannst du deiner Creme etwas Jojobaöl hinzumischen. Dieses lockert die Haut etwas auf und hilft ihr, besser atmen zu können. 

Auf den trockenen Partien eignet sich Mandelöl besonders gut. Bei entzündeten Stellen kann auch ein hochwertiges Schwarzkümmelöl helfen. Schwarzkümmelöl enthält einen hohen Anteil an ätherischen Ölen, die mit der Creme vermischt anti-entzündliche Eigenschaften aufweisen können. Auf den trockenen Partien mischen wir ein wenig Mandelöl zur Creme. 

Reife Haut

Reife Haut: Reifere Haut pflegst du am besten mit einer Bio-Gesichtscreme die du mit  kaltgepresstem Traubenkernöl mischen kannst. Mit etwas Geduld – die Umstellung auf Bio kann schon mal ein Paar Wochen dauern – kannst du deutliche Verbesserungen erzielen. 

Auch Babassuöl eignet sich super für eine reichhaltige Anti Aging Pflege und erzielt tolle Ergebnisse bei gestresster Haut. Du brauchst nur ganz wenig davon, um tolle Resultate zu erzielen. 

Ein Sonderfall stellt narbige Haut dar. Hier ist insbesondere Wildrosenöl als Gesichstöl Add-In sehr wertvoll, da es ein ebenmäßigeres Hautbild fördert.

Schon nach kurzer Zeit bekommst du ein feineres Hautbild. Du wirst weniger Produkte benötigen und kannst dadurch auch einen tollen Beitrag zu weniger Müll leisten. Deine gesunde Haut sieht nicht nur toll aus, sie fühlt sich auch viel besser an, was dir ein Vielfaches an Lebensfreude gibt. 


Hautgesundheit im Einklang mit der Natur.


Welcher Hauttyp bist du? 

Es ist besonders wichtig, dass du deinen Hauttyp kennst, um gezielt auf die Problemzonen deiner Haut eingehen zu können. Du hast Schwierigkeiten dabei, deinen Hauttyp zu definieren? 


In unserem kleinen Guide erklären wir alle Hauttypen ausführlich, und zeigen dir, wie du deinen Hauttyp erkennen kannst. 


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