KONSERVIERUNG VON NATURKOSMETIK

Apotheker Ben Ma, Gründer & Paleo Coach

Ich bin Apotheker, das verpflichtet. Die unabhängige Aufklärung über Inhaltsstoffe in Produkten, egal ob Arzneimittel, Kosmetik oder Nahrungsergänzungsmittel ist unsere Aufgabe und sollte stets über wirtschaftlichen Interessen stehen, selbst wenn es die eigenen Produkte sind. Ich möchte Dir die Konservierung in Naturkosmetik und Biokosmetik näher bringen, gerade weil wir mit unseren Produkten neue Wege gegangen sind, die regulatorisch zum Teil erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben. Gerade weil wir das gewisse Extra mehr an Natur in unseren Produkten für Dich heraus geholt haben. Mir ist wichtig, dass Du anfängst zu hinterfragen, dass Du spüren lernst, wo die Unterschiede liegen und dass Du Dir bewusst bist, was Du konsumierst – einerseits um nichts zu konsumieren was Dir schadet, andererseits um die positiven Aspekte besser wertschätzen zu können. Das berühmte Zitat von Paracelsus „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ ist heute aktueller denn je, denn unsere Lebensmittel und Konsumgüter sind nahezu alle verarbeitet und wenn das nicht gegeben ist, so wurden zumindest die Rohstoffe oftmals behandelt, um Erträge zu steigern und Ernteausfälle so gering wie möglich zu halten.

Heute möchte ich aus gegebenem Anlass über die Konservierung in Naturkosmetik und Biokosmetik berichten, denn es besteht Aufklärungsbedarf. Das hat die Resonanz auf unsere Produkte, aber auch der Austausch in diversen Diskussionsrunden gezeigt. Aufklärung kann nie schaden, wenn man beobachtet, wie sich Diskutanten über ihr mit Verlaub zum Teil stark ausgeprägtes Halbwissen zerstreiten. Dabei sollte echtes Wissen heranwachsen, dem Verständnis folgt. Diskussionen können damit abgekürzt oder vermieden werden, was ein angenehmer Nebeneffekt ist, wo wir doch alle unter chronischem Zeitmangel leiden.

Es gibt verschiedene Ansätze, wie man Kosmetika haltbar machen kann. Streng genommen sind die Salbengrundlagen von medizinischen Pasten, Cremes und Salben, die in der Apotheke gefertigt und abgegeben werden, auch Kosmetika – erst durch Zugabe eines Arzneistoffs werden sie als fertige Einheit dann zu einem Arzneimittel. Ich hole ein wenig aus, damit der Zusammenhang deutlich wird und wünsche Dir viel Spass beim Lesen!

 ⠀

Die Gründer von CREAMS OF THE STONE AGE bei einer der schönsten Aufgaben, der Entwicklung neuer Biokosmetik Rezepturen (Quelle: Innovation in Tirol)

 ⠀

Unterschied: Halbfeste Zubereitungen als Arzneimittel versus dekorative und pflegende Kosmetik

Warum ist diese Differenzierung wichtig? Ganz einfach: Der Einsatz eines Arzneimittels bedingt die Verwendung indifferenter Salbengrundlagen. So kommen bei topischen Arzneizubereitungen oftmals Paraffinöle, wie z.B. Vaseline zum Einsatz, zum Teil als reine Grundlage, zum Teil verarbeitet in einer komplexeren Salbengrundlage, die wir dann gerne als Creme bezeichnen. Dadurch wird sichergestellt, dass ein indifferenter Träger – d.h. eine Salbengrundlage, die nicht mit dem Arzneistoff reagieren kann – zum Einsatz kommt. Es ist nicht wünschenswert, dass ein Arzneimittel unkontrolliert mit sich selbst reagiert und dabei Reaktionsprodukte entstehen, die am Ende im schlimmsten Fall toxisch sind oder nicht mehr wirken. Die Verwendung dieser Inhaltsstoffe, die man in Naturkosmetik und Biokosmetik niemals finden sollte, ist also für Arzneimittel, die auf der Haut und den Schleimhäuten angewendet werden, durchaus sinnvoll. Eine Therapie ist in der Regel aber immer zeitlich sehr begrenzt. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Dagegen steht die Verwendung halbfester Zubereitungen als dekoratives oder pflegendes Element in unseren Pflegeprodukten. Hier betrachten wir die Lifestyle Ebene. Natürlich sind Hautpflegeprodukte in gewisser Weise auch verantwortlich für ein gesundes Hautbild, neben anderen Lifestyle Faktoren wie Ernährung, Schlaf, Sport und Stress. Unsere Kosmetik verwenden wir nahezu täglich und der Körper ist hierbei täglich mit der Verarbeitung, d.h. Abtransport von Stoffen, die eingezogen sind, und ihrer Metabolisierung und Eliminierung, beschäftigt. Daher sollten für die tägliche Hautpflege nur Inhaltsstoffe verwendet werden, die auch natürlichen Ursprungs sind. Das ist einer der Gründe, weshalb nachhaltig gefertigte Lifestyle Produkte, welche aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden, in letzter Zeit so viel Zuspruch erhalten.

 ⠀

Auf die Matrix kommt es bei der Konservierung an: Pur, O/W oder W/O

Eine Creme, die aus verschiedensten Ausgangsstoffen zusammengesetzt ist und in der Wirkstoffe verarbeitet werden können, wird von uns als Matrix bezeichnet. Das hat nichts mit dem gleichnamigen Sci-Fi Epos zu tun. So unterscheidet man grob in Matrizes, die pur verwendet werden (ein Öl als Träger), O/W-Emulsionen (Öl-in-Wasser), bei denen der Ölanteil der Creme fein verteilt in einer zusammenhängenden Wasserphase vorliegt oder W/O-Emulsionen (Wasser-in-Öl), bei denen das eben genau andersherum ist und der wässrige Anteil fein verteilt in einer zusammenhängenden öligen Phase vorliegt.

Der verwendete Emulgator entscheidet bei den Emulsionen darüber, wie sich die Matrix anordnet, welche Phase nach innen wandert und welche Phase die äußere Matrix bildet. Klassische Cremes, die gut abwaschbar sind, sind in den allermeisten Fällen O/W-Emulsionen und die meisten Emulgatoren, die in der Naturkosmetik und Biokosmetik zum Einsatz kommen, begünstigen die Ausbildung eines O/W-Systems. Eine Ausnahme stellt der Emulgator Lanolin dar: Die resultierenden Cremes sind, abhängig von Co-Emulgatoren, oftmals W/O-Systeme, was man daran spürt, dass sie etwas mehr aufliegen und nicht so leicht abwaschbar sind.

Wofür ist diese Unterscheidung wichtig? Wir wollen uns ja die Konservierung hier genauer ansehen und dafür ist zu allererst die Kenntnis wichtig, dass Wasser ein essentielles Substrat für Mikroorganismen ist, ganz egal ob das Bakterien oder Pilze sind – Viren brauchen hingegen immer eine Wirtszelle, um überleben zu können!

Daraus folgt, dass wir für ein pures Öl eigentlich keine Konservierung gegen mikrobiellen Befall benötigen, für ein O/W-System hingegen sehr wohl. Antioxidantien müssen hingegen auch für hochwertige, pure Öle in Betracht gezogen werden, denn diese schützen die ein- oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren vor der Oxidation durch Luftsauerstoff. Man kennt dieses Phänomen als ranzig werden, wobei die Öle an Qualität einbüßen, beginnen zu stinken und manchmal sogar auf der Haut zu brennen. In der Praxis wird man dennoch kaum ein Öl finden, welches nicht konserviert wird und das liegt an den rechtlichen Vorschriften, die man als Kosmetikhersteller beachten muss und der daraus resultierenden Haftung.

Die Verwendung von selbst hergestellter Kosmetik sollte aus diesem Grund ebenfalls nur ganz frisch erfolgen. Für alle Produkte am Markt gilt: Werden diese für den späteren Verkauf hergestellt, muss zwingend konserviert werden. Da helfen auch Versprechen von wegen frischer Kosmetik leider nichts, außer in der Marketingabteilung der betreffenden Unternehmen, denn die rechtliche Verpflichtung besteht, es sei denn ein Unternehmen nimmt die Haftung auf sich und registriert die Produkte nicht nach CPNP-Standard. Nach solchen Kriterien sollte man als Kunde gezielt Ausschau halten.

 ⠀

Gängige antimikrobielle Konservierungssysteme

Den allgemeinen Background habe ich Dir nun vorausgeschickt, damit Du verstehst, warum die Konservierung einer Creme überhaupt vorgenommen wird. Nun möchte ich auf verschiedene Ansätze der Konservierung eingehen. Betrachten werden wir allerdings hier nur die Konservierung für Naturkosmetik und Biokosmetik. Bei Arzneimitteln sind ganz andere Kaliber zulässig, wie z.B. Parabene und in manchen Zubereitungen (am Auge) sogar Quecksilber Verbindungen – die Dauer der Anwendung und der Zweck (Heilung vs. Lifestyle) bestimmen hier die Sinnhaftigkeit, behalte das im Hinterkopf.

 ⠀

Benzoesäure und Sorbinsäure

Ein gängiger Wirkstoff-Mix ist die Kombination von Bezoesäure und Sorbinsäure. Beide Substanzen werden je nach Hersteller auch gerne als Natriumbenzoat (Sodium benzoate) und Kaliumsorbat (Potassium sorbate) eingesetzt. Das tut auch das Arzneibuch für topische, dermale Arzneimittel, solange die Arzneistoffe kompatibel sind mit diesen beiden Konservierungsmitteln. Das System funktioniert sehr gut und wird sowohl in Naturkosmetik, als auch Biokosmetik toleriert. Allerdings sind allergische Unverträglichkeiten gegen Benzoesäure bekannt. Zudem ist die Herkunft der Substanz in Frage zu stellen, da diese Aromaten heute in der Regel bei der Fraktionierung von Erdöl gewonnen werden, auch wenn die Benzoesäure an sich in Pflanzen nativ vorkommt. Die großtechnische Gewinnung aus Pflanzen ist sehr kostspielig. Sorbinsäure kommt nativ vor allem in der Frucht der Eberesche vor (Vogelbeere) und ist gegen Pilze aktiv. Aber auch hier ist fragwürdig, ob die in Naturkosmetik verwendete Sorbinsäure auch tatsächlich aus der Natur oder nicht doch eher aus der chemischen Fertigung stammt. Das sollte man sich vor Augen führen – prinzipiell kommen Konzentrationen zum Einsatz, die ich im Normalfall als unbedenklich einschätze, solange keine Allergie vorliegt.

 ⠀

Ethanol

Ethanol, auch bekannt als Weingeist, Alkohol oder Spiritus, ist das wohl einfachste Konservierungsmittel, das wir kennen. Alkohol entsteht in wässriger Lösung aus Zucker durch den Gährungsprozess, der mit Hilfe von Hefepilzen stattfindet. Diese bauen den Zucker ab zu Kohlendioxid und verwerten die Energie. Alkohol ist dabei ein Nebenprodukt und kann in einem solchen Maße gebildet werden, bis er für die Hefepilze wachstumslimitierend, sprich schädlich / toxisch wird. Daher ist der verwendete Ethanol in Naturkosmetik immer aufgearbeitet und durch Destillation vom Wasser und anderen Anteilen aus der Gewinnung befreit. Auch bei Alkohol in Kosmetik gibt es viele Menschen, die darauf reagieren. Pur auf der Haut angewendet führt Alkohol zur Austrocknung der Haut. In Kombination angewendet, in einer O/W-Emulsion, sollte dieser austrocknende Effekt aufgrund der Mischung mit hohen Wasseranteilen und wertvollen Pflanzenölen, allerdings keine Rolle spielen. Ein Ethanol Anteil von bis zu 15% an der Wasserphase eines Naturkosmetikums ist nicht unüblich. Bei Parfümen ist Alkohol fast ausschließlicher Träger der Duftstoffe. Viele Hersteller kommen durch die Kombination mit anderen Konservierungsmitteln auf geringere Alkoholanteile in ihren Produkten, wir im übrigen auch. Ich würde Alkohol als unbedenklich einstufen, denn er hat kein allergisierendes Potential und verdampft sehr schnell aus einer Zubereitung heraus, wenn diese auf die Haut aufgetragen wird. Daher hat Alkohol auch kühlende Eigenschaften, was in Form des nicht-verzehrbaren Isopropylalkohols auch in Sportgels zum Einsatz kommt.

Betrachtet man nun als Beispiel mal unsere Bodylotion, so ist dort zwar Alkohol enthalten, wird sie allerdings als Alternative zu einem Duschgel als In-Shower-Lotion eingesetzt, hat sie bloß ca. 3 Minuten Kontakt zur Haut. Die pflegenden Komponenten können abgegeben werden, der Rest wird herunter gespült. Die Waschwirkung ist übrigens ausgezeichnet, solltest Du unbedingt ausprobieren – ein Duschgel, das nicht austrocknet sondern pflegt. Das zeigt, dass es auch auf die Art der Anwendung ankommt, nicht nur auf die Dosis, ob ein Inhaltsstoff eine schädliche Auswirkung haben kann oder nicht.

 ⠀

 ⠀

Ätherische Öle und pflanzliche Extrakte

Natürlich können auch pflanzliche Extrakte und ätherische Öle zur Konservierung herangezogen werden. Bekannte ätherische Öle stammen aus:

Für Biokosmetik stellen diese Inhaltsstoffe sicherlich die attraktivste Variante dar, für Naturkosmetik sind sie in der Regel zu teuer. Viele dieser Pflanzen sind in unseren Breiten aus kontrolliert biologischem Anbau gut verfügbar, in einer hohen Qualität und die ätherischen Öle können zudem als Duftstoffe dienen, um einem Produkt einen einzigartigen Geruch zu verleihen. Sie kommen in niedrigen Konzentrationen zum Einsatz und stellen daher in der Regel kein Risiko dar. Allerdings sind ätherische Öle ebenfalls durch Extraktion oder Destillation gewonnen und einzelne Bestandteile eines solchen Öls sind bei dieser Art der Gewinnung (häufig Wasserdampfdestillation oder Kaltpressung) nicht abtrennbar. Dadurch besteht auch bei ätherischen Ölen, ähnlich der Benzoesäure, ein gewisses Potential für allergische Reaktionen. Das ist auch der Grund weshalb die Allergene Limonen, Linalool, Geraniol, Citral und Coumarin – und noch ein paar weitere – immer angegeben werden müssen. Es empfiehlt sich definitiv, vor der Verwendung eines Produkts, welches auf diese Weise konserviert wurde, abzuklären, ob Allergien vorliegen – manchmal weiß man das erst nach Anwendung, denn Kreuzallergien sind hier auch möglich, d.h. eine Reaktion tritt auf, obwohl man eigentlich gegen etwas ganz anderes allergisch ist.

 ⠀

Gängige Konservierungsunterstützende Maßnahmen

Die Konservierung eines Produktes in der Naturkosmetik bzw. Biokosmetik ist natürlich nicht nur abhängig von den oben genannten Substanzen, die Zumeist eingesetzt werden, weil sie direkt antimikrobiell wirksam sind. Eine Hand voll weiterer Faktoren spielt bei der Stabilität und Haltbarkeit ebenfalls eine große Rolle:

Das sind selbstredend keine Kriterien, die der Kunde am Ende auf der Verpackung notwendigerweise sieht, aber auch sie tragen erheblich zur Stabilität eines Kosmetikums bei. In der Summe hat man also immer die Abwägung, was man nimmt. Alle gängigen Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Es gibt nicht das einzig wahre System und das sollte der Kunde wissen. Wichtig ist die Kenntnis über den eigenen Körper, was vertragen wird und was nicht. Ich empfehle definitiv, Produkte zu meiden, wenn bekannt ist, dass man gegen Inhaltsstoffe allergisch ist, denn jede allergische Reaktion, die stattfindet, trägt dazu bei, dass die Allergie ein wenig mehr manifestiert wird, weil das Immunsystem den Reiz erneut erfährt und als potentielle Bedrohung abspeichert.

 ⠀

FAZIT

Die Konservierung von Natur- und Biokosmetik ist leider immer notwendig. Dabei kann aus dem oben vorgestellten Reportoire an Inhaltsstoffen gewählt werden und es liegt beim Kunden, sich darüber zu informieren, ob ggf. Unverträglichkeiten vorliegen. Die Verwendung chemiebasierter Kosmetik ist zwar ein potentieller Ausweg aus der Konservierungs-Allergisierung – wenn auf Konservantien verzichtet wird – allerdings sind die Langzeit Effekte nicht bekannt, die auftreten, wenn der Körper stets unverdauliche Bestandteile metabolisieren und eliminieren muss – Bestandteile, die häufig aus der Pietrochemie stammen. Berichten Zufolge leidet darunter das Hautbild stark, weil die Haut nicht mehr vernünftig atmen kann. Wissen ist wie immer Macht und hilft dem Kunden, am Ende das richtige Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu wählen.

Bei der Entwicklung unserer eigenen Biokosmetik sind all diese Überlegungen natürlich mit eingeflossen. Und wir nennen diesen Ansatz, zertifizierte Biokosmetik noch natürlicher und damit verträglicher zu machen, Paleo Kosmetik, denn damit betonen wir den Bezug zu ursprünglichen Rohstoffen und unseren holistischen Ansatz. Uns war es wichtig, dass die Rohstoffe eindeutig zugeordnet werden können, dass diese nachhaltig angebaut werden und das ein möglichst geringes allergenes Restrisiko bleibt. Daher sind wir auch immer daran interessiert, neue Wege zu beschreiten und viel zu experimentieren. Am Ende bleibt es, neben der Verträglichkeit, natürlich Geschmacksache, auf welche Düfte (Konservierung mit ätherischen Ölen) man sich einlassen kann bzw. welche Inhaltsstoffe man besser verträgt. Alkohol ist aus meiner Sicht jedenfalls zu Unrecht so sehr in Verruf, da dieser als einzige Komponente definitiv kein allergenes Potential besitzt. Vielleicht sollten sich manche Kosmetiknutzer generell mit dem Ansatz „Weniger ist Mehr“ befassen und Kosmetik nur bedarfsorientiert anwenden. Die CREAMS OF THE STONE AGE bieten sich genau hier an, da sie nur das tun, was sie tun sollen. Den notwendigen Extrakick Pflege liefern, wenn Deine Haut es wirklich braucht.

Abschließend möchte ich allen dazu raten, sich bei der Inhaltsstoff Auswahl gut zu informieren, wenn Unverträglichkeiten bekannt sind und diese Erkenntnisse unbedingt beim Kauf zu berücksichtigen. Es darf dann dafür ruhig auch etwas mehr kosten, wenn man das passende Produkt gefunden hat – kauft nichts, was Euch mehr schadet, als das es hilft. Solltet Ihr Fragen zu diesem Thema haben, schreibt mir bitte mittels des Kontakformulars.

Ich bin Apotheker, das verpflichtet.

Innsbruck / Benjamin N. Ma – Zuerst erschienen auf BeNicoMa